Testimonials
- LebensWeGe Kirchheim am Ries erfährt breite Unterstützung und große Resonanz.
Menschen aus Kirche, Kommune, Wirtschaft und Zivilgesellschaft begleiten das Projekt mit ihrer Erfahrung, ihrer Haltung und ihrem Vertrauen. Ihre Stimmen spiegeln die Überzeugung wider, dass hier an einem besonderen Ort ein zukunftsfähiges, gemeinschaftliches Wohnmodell mit Strahlkraft entsteht.
„LebensWeGe steht für eine verantwortungsvolle Entwicklung des Klosters Kirchheim – sozial, nachhaltig und mit Wirkung weit über die Gemeinde hinaus.“
Bürgermeister Danyel Atalay, Kirchheim am Ries
Herr Bürgermeister Atalay, warum unterstützt die Gemeinde Kirchheim am Ries das Projekt LebensWeGe im Kloster Mariae Himmelfahrt?„LebensWeGe greift gleich mehrere Herausforderungen auf, vor denen ländliche Gemeinden heute stehen: den Erhalt bedeutender historischer Gebäude, die Schaffung von attraktivem Wohnraum und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Das Projekt zeigt, wie ein Kulturdenkmal nicht nur bewahrt, sondern aktiv und zukunftsorientiert genutzt werden kann. Für Kirchheim am Ries ist das eine große Chance, das Klosterensemble als lebendigen Ort weiterzuentwickeln – im Einklang mit Geschichte, Landschaft und Gemeinwohl.“
Welche Bedeutung hat ein ökumenisches Mehrgenerationenwohnen für die soziale Entwicklung einer Gemeinde wie Kirchheim am Ries?
„Ein generationenübergreifendes Wohnprojekt wie LebensWeGe kann einen wichtigen Beitrag zum sozialen Miteinander leisten. Es bringt Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Lebenssituationen zusammen und fördert Begegnung, gegenseitige Unterstützung und Verantwortung füreinander. Besonders wertvoll ist dabei der offene, ökumenische Ansatz: Er schafft Gemeinschaft, ohne auszugrenzen, und stärkt das Zusammenleben in einer Zeit, in der viele Menschen nach Orientierung, Nähe und Verlässlichkeit suchen.“
Welche Perspektive sehen Sie für Investoren, die sich an einem Projekt wie LebensWeGe beteiligen?„LebensWeGe ist langfristig gedacht und breit getragen – von der Kirchengemeinde als Eigentümerin, von der Kommune, von Fachstellen des Landes und von einem engagierten Projektteam. Diese breite Unterstützung schafft Stabilität und Vertrauen. Für Investoren bietet sich hier die Möglichkeit, sich an einem nachhaltigen Projekt zu beteiligen, das wirtschaftliche Tragfähigkeit mit sozialer Verantwortung und kulturellem Erhalt verbindet. Gerade solche Projekte haben aus meiner Sicht Zukunft.“
„Die Projektidee des christlichen Generationenwohnen steht für uns für einen guten Weg, das Kloster als Ort des Glaubens, des Wohnens und der Gemeinschaft in eine gute Zukunft zu führen.“
Thomas König, Vorsitzender des kath. Kirchengemeinderats Kirchheim am Ries
Herr König, das Kloster Mariae Himmelfahrt ist ein bedeutendes geistliches und kulturelles Erbe. Warum sieht die Kirchengemeinde in LebensWeGe eine gute Zukunftsperspektive für diesen Ort?
„Als Kirchengemeinde tragen wir eine besondere Verantwortung für das Kloster – nicht nur als Gebäude, sondern als Ort mit Geschichte, geistlicher Prägung und Ausstrahlung. LebensWeGe eröffnet die Möglichkeit, diesen Ort nicht nur zu erhalten, sondern ihn wieder mit Leben zu füllen. Das Projekt verbindet den respektvollen Umgang mit der historischen Substanz mit einer Nutzung, die den Menschen dient. Für uns ist das ein überzeugender Weg, das Kloster verantwortungsvoll in die Zukunft zu führen.“
Welche Bedeutung hat das ökumenische Mehrgenerationenwohnen von LebensWeGe aus kirchlicher Sicht?
„LebensWeGe steht für eine Form von Gemeinschaft, die gut zu unserem kirchlichen Auftrag passt: offen, zugewandt und nah bei den Menschen. Dass hier Menschen verschiedener Generationen und unterschiedlicher kirchlicher Prägungen zusammenleben sollen, sehen wir als große Chance. Der christliche Glaube wird dabei nicht abstrakt vermittelt, sondern im Alltag erfahrbar – durch gegenseitige Achtung, Verantwortung füreinander und gelebte Nächstenliebe. Genau solche Orte braucht Kirche heute.“
Warum unterstützt der Kirchengemeinderat das Projekt LebensWeGe auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Kommune, Fachstellen und Investoren?„LebensWeGe ist von Anfang an breit abgestützt: Die enge Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde, mit Fachstellen wie der Denkmalpflege und mit erfahrenen Partnern schafft Vertrauen. Für uns als Eigentümerin ist wichtig, dass das Projekt gut durchdacht, langfristig angelegt und wirtschaftlich tragfähig ist. Deshalb unterstützen wir den nächsten Schritt – die Machbarkeitsstudie – ausdrücklich. Wir sehen in LebensWeGe ein Projekt, das kirchliche Verantwortung, gesellschaftlichen Nutzen und verlässliche Rahmenbedingungen miteinander verbindet.“