Initiatoren-Ehepaar Karin Keil und Klaus Opferkuch
Projektteam- und -freunde am Adventsmarkt am Kloster Kirchheim am Ries
Über uns – die Initiator:innen
Karin Keil und Klaus Opferkuch sind die Initiator:innen von LebensWeGe. Prägende Aufenthalte in den Benediktinerklöstern Münsterschwarzach und Fahr haben sie tief berührt: Dort erlebten sie eine Spiritualität, die Menschlichkeit, Offenheit und Gemeinschaft selbstverständlich verbindet.
Besonders inspiriert hat sie das Wohnprojekt „erfahrbar“ im Kloster Fahr bei Zürich, in dem benediktinische Impulse in eine zeitgemäße, gemeinschaftliche Wohnform übersetzt wurden. Aus dieser Erfahrung wuchs der Wunsch, ein ähnliches Projekt auch in ihrer Heimat zu verwirklichen.
So entstand LebensWeGe – ein ökumenisches Mehrgenerationenprojekt, das persönliche Lebenswege respektiert und zugleich gemeinschaftliches Leben fördert. Getragen von einem offenen christlichen Geist entsteht hier ein Ort, an dem Eigenständigkeit und Miteinander zusammenfinden.
Seit dem Sommer 2025 wird das Projektteam durch das Münchner Unternehmerehepaar Gabi und Rudolf Köhne-Volland verstärkt, die ihre unternehmerische Erfahrung, ihren Weitblick und ihre Begeisterung für gemeinschaftliche Wohnformen in LebensWeGe einbringen.
Von Beginn an erfährt die Initiative eine breite lokale Unterstützung: Der Gemeinderat Kirchheim am Ries sowie der katholische Kirchengemeinderat als Eigentümerin des Klosters tragen das Projekt mit großer Zustimmung. Bürgermeister Danyel Atalay und der Vorsitzende des Kirchengemeinderats Thomas König begleiten LebensWeGe engagiert und konstruktiv.
Ein wichtiger Meilenstein wurde am 26. Februar 2026 erreicht: Mit der Gründung des Vereins LebensWeGe – Ökumenisches Mehrgenerationenwohnen im Kloster Kirchheim am Ries erhielt die Initiative eine verbindliche rechtliche und organisatorische Struktur. Damit ist der Schritt von der Projektidee zur tragfähigen Umsetzung gelungen – getragen von einem starken Vorstandsteam und der gemeinsamen Überzeugung, dass LebensWeGe mit Menschen beginnt.
Unterstützt von weiteren Wegbegleiter:innen, erfahrenen Partnern und durch die Förderung des Landes Baden-Württemberg startet das Projekt nun in eine neue Phase: die Durchführung der Machbarkeitsstudie.